
Dürer, Rubens, Goya: Pferde in der Kunst
‚Das Glück dieser Erde‘ widmet sich der kulturellen und kunsthistorischen Bedeutung des Pferdes von der Antike bis in die Gegenwart.
Die Ausstellung - parallel zum (TS)CHIO im Mai sowie den Weltmeisterschaften des internationalen Pferdesportverbands FEI im August gezeigt - macht deutlich, wie sehr Pferde seit der Antike das Leben der Menschen geprägt haben – als prestigeträchtige Begleiter von Herrschern und Adeligen, als unentbehrliche Arbeitskräfte in Landwirtschaft und Transport oder als Teil von Freizeitkultur und Kindheit.
Ihre inhaltliche Ausrichtung entwickelt die Schau aus der thematischen Anordnung der Exponate, ausgehend von Werken aus der eigenen Sammlung des Suermondt-Ludwig-Museums, die durch ausgewählte Leihgaben aus deutschen, belgischen und niederländischen Museen und Privatsammlungen sinnvoll ergänzt werden.
Auf diese Weise entsteht ein Überblick über Pferdedarstellungen von der Antike über Mittelalter und Renaissance bis hin zur Gegenwart. Darunter sind Werke von Albrecht Dürer, Esaias van de Velde d. Ä., Philips Wouwerman, Peter Paul Rubens, Francisco de Goya, Johanna Block, Max Klinger, Lovis Corinth, Max Liebermann, Renée Sintenis, Berlinde de Bruyckere, Maximiliane Baumgartner und Marcel Walldorf vertreten.
Bis 23.08.2026
Suermondt-Ludwig-Museum
Wilhelmstrasse 18
52070 Aachen
https://suermondt-ludwig-museum.de/

