Gute Nachrichten für die Grenzregionen: die Arbeit der GrenzInfoPunkte (GIP) kann in den kommenden Jahren fortgesetzt werden.

Grenzpendler erhalten kostenlose Beratung zu den Themen Arbeiten, Wohnen und Studieren im Nachbarland. Auch Fragen zu Steuer- und Sozialsystemen werden beantwortet.

Der Beratungsansatz der GrenzInfoPunkte ist praktisch und unkompliziert. Bei der Arbeitssuche liegt der Traumjob in der Nähe zum Wohnort, aber zufällig im Nachbarland? Umziehen oder Studieren, aber dann auf der anderen Seite der Grenze? Kein Problem.

Bewohner der Grenzregion lassen sich durch die Grenze schon lange nicht mehr einschränken. Ein grenzenloser Ausbildungs- und Arbeitsmarkt und die freie Wahl des Wohnsitzes – diese Themen prägen die Grenzregion schon seit Jahren. Die Berater der GrenzInfoPunkte wissen, dass gesicherte Informationen und Beratungen für (potentielle) Grenzgänger eine wichtige Rolle spielen. Wer gut informiert den Schritt über die Grenze macht, für den werden Sprache, Kulturunterschiede sowie Unterschiede in der Steuer- und Sozialgesetzgebung kein Hindernis sein.